Man kam letzte Woche einfach nicht an dem schon länger gehypten Projektmanagement Tool Wunderkit vorbei. Die 6wunderkinder haben PR-technisch wirklich vieles richtig gemacht und auch mich mit den ersten Berichten, einem Youtube Video und einer vermeintlich exklusiven Betaphase regelrecht angefixt – vermeintlich deswegen, weil es dann doch ein leichtes war, an eine Einladung zur Betaphase heranzukommen. Soweit ich weiß, kann jeder User bis zu 100 weitere einladen. Wie auch immer, ich "musste" es ausprobieren.
Den Invite zum Betatest bekam ich prompt von @tekshrek (danke nochmals). Nach erfolgreicher Registrierung landet man direkt auf auf der Wunderkit Oberfläche, deren Look & Feel jedem Wunderlist User bekannt vorkommt. Das erste Handling überzeugt durch eine gut funktionierende und durchdachte Oberfläche, die Spaß macht – übersichtlich, funktional, schnell und intuitiv.
Das Prinzip des "Social Project Management" wird schon auf der Einstiegseite deutlich. Es werden die neuesten User und empfohlene und hervorgehobene Workspaces angezeigt. Und genau hier stellt sich für mich die Frage: Brauche ich das? Muss ich sehen, wer was noch alles macht…? Und dann noch: Möchte ich selber Workspace öffentlich freigeben?
Mir persönlich ist dies alles etwas zu öffentlich und ich finde auch keinen Anwendungsfall, der diese Art der Projektverwaltung in Agenturen notwendig macht.
Man darf gespannt sein, was die 6wunderkinder noch veröffentlichen bzw. um welche Features Wunderkit noch bereichert wird. Die aktuelle Version ist eine Betaversion, das darf man natürlich bei aller Kritik nicht vergessen :-) Und für eine Betaversion läuft es schon verdammt gut.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen